Geschichte der Feuerwehr Pyhra

1874

Am 11. November 1874 fasste der Gemeinde­rat unter Bürger­meister Dominik Funk den Beschluß, eine Feuer­wehr zu gründen. Es wurde ein Komitee unter der Leitung von Obmann Franz Lang gebildet, dessen Ziel es war, diesen Beschluß umzusetzen.

1876

Nach knapp 2 Jahren Vor­bereitungs­arbeit des 46-köpfigen Komitees wurde am 27. August 1876 die Freiwillige Feuerwehr in Pyhra gegründet. Unter dem Vorsitz des Herrn Bürger­meisters Dominik Funk wurde auf der Gemeinde­kanzlei mittels Stimmzettel einstimmig Herr Josef Karl, Schmiede­meister in Pyhra zum Hauptmann gewählt.

Die bald darauf an­ge­schafften ersten Geräte - darunter eine fahrbare Hand­druck­spritze - wurden im Wirtschafts­gebäude des Pfarrers Leitgeb eingestellt. Diese wurde noch im selben Jahr bei einem Brand­einsatz in Eggendorf (Gemeinde St. Georgen im Steinfeld) einer Feuer­taufe unterzogen.

1886

Am 4. Juli 1886 wurde im Zuge einer Ver­sammlung im Gasthaus Pandion die Gründung der Feuerwehr Wald beschlossen. Zum ersten Hauptmann wurde Herr Erich Schreiber, zu seinem Stell­vertreter Herr Maximilian Soyka bestellt.

1892

Da eine größere Anzahl von Feuer­wehr­mitgliedern aus Ober­tiefen­bach stammte, wurde be­schlossen, einen 2. Zug da zu stationieren. Der Zug wurde mit einer der mittler­weile 3 Spritzen aus­gestattet. Dies ver­besserte die Einsätze im nördlichen Gebiet der Gemeinde Pyhra.

1897

Am 11 Juli 1897 wurde in einem großen Fest­akt das neu ge­baute Geräte­haus über­geben. Dieses war auf Betreiben des alten "Gastgebers" Pfarrer Leitgeb nach modernsten Standards errichtet worden. Der Boden aus Beton, 2 Ausfahrt­tore und der Schlauch­turm wurden in einer Mit­teilung des Landes­feuer­wehr­verbandes gewürdigt.

1906

Laut Protokoll der Haupt­ver­sammlung vom 31.12.1906 wurde für die kleine Spritze ein 2-spuriger Wagen angeschafft.

1908

Der alte Mann­schafts­wagen wird durch einen neuen, der vom Zeug­wart Franz Bruckner adaptiert wurde, ersetzt.

1911

Es war nicht selbst­ver­ständlich, Pferde für den Ein­satz zur Ver­fügung zu haben. Für die Besitzer der Tiere war es immer ein finanzielles Risiko, da so manches Pferd durch das hohe Tempo zu Schaden kam. Eine Ver­sicherung für diesen Fall gab es zu dieser Zeit nicht.

Um die Ver­füg­barkeit von Pferden für den Einsatz besser er­kennen zu können, wurden Bespannungs­tafeln angeschafft. Jeder Bürger, der seine Pferde für den Einsatz­fall zur Ver­fügung stellen konnte, ver­wendete diese Tafeln.

1913

Im Dezember 1913 wurde der von der Gemeinde bestellte Rettungs­wagen der Feuer­wehr über­geben. Die Aus­bildung der Sanitäts­mann­schaft wurde in liebens­würdiger Weise von Dr. Grinnwald durch­geführt.

Im selben Jahr wurde be­schlossen, der Prof. Karl Schneck Stiftung für not­leidende Feuer­wehr­mit­glieder des Landes NÖ bei­zu­treten.

1920

Die Gedenk­tafel zum Andenken der gefallenen Feuer­wehr­kammeraden wird im Feuer­wehr­haus eingeweiht.

1922

Foto: Die Kutsche steht in der Wiese

Unter Kommandant Johann Scharf wurde die erste pferde­bespannte Benzin­motor­spritze an­gekauft. Verbunden mit dem 30-jährigen Gründungs­fest des 2. Zuges, fand die Segnung der Motor­spritze durch Herrn Pfarrer P. Wolfgang Gerhold statt.

1923

Am 13. Mai 1923 wurde in der Voll­ver­sammlung im Gasthaus Leop. Schmidt in Fahra die Gründung eines 3. Zuges der FF Pyhra beschlossen. Die Segnung des Geräte­hauses für den 3. Zug fand am 24. August 1924 statt.

1929

Foto: Steyr Universalfahrzeug Typ 12

Am 8. September 1929 wurde das um 18.100 Schilling neu an­ge­schaffte Universal­auto von der Firma Rosenbauer gesegnet. Das Fahr­zeug verfügte über ein Spritzen­aggregat und Ein­richtungen für Kranken­transporte und Mann­schafts­transport.

Im selben Jahr wurde eine dauer­hafte Telefon­ver­bindung zwischen den Feuer­wehren von Pyhra, Ober­tiefen­bach und Perers­dorf bei Kamerad Schober in Pyhra errichtet. Die Alarmierung der FF wurde ab nun nicht nur mit Glocken oder Hörnern, sondern auch mit Telefon und Sirene durchgeführt.

1947

Nach dem 2. Welt­krieg erholt sich die FF Pyhra nur langsam. Die Mann­schaft war auf 18 aktive Mitglieder, 4 Mann der Schutz­mann­schaft und ein Ehren­mitglied geschrumpft. Sämtliche Gerät­schaft und Uniformen waren entweder zerstört oder ver­schleppt worden. Dennoch fand der Feuer­wehr­ball am 2. Februar statt.

Im September wurde der Ankauf eines Autowracks aus alliierten Militär­be­ständen beschlossen. Geplant war die Reparatur in der Werk­stätte des Kameraden Wieser. Dieser Beschluss wurde am 1.10.1947 durch den Ankauf realisiert.

1948

Schwarz-Weiß-Foto: Ford Pritschenwagen aus Kanada

Das Jahr 1948 war für die Feuer­wehr Pyhra ein sehr gutes Jahr. Durch groß­zügige Spenden der Bevölkerung und von der Wehr ver­anstaltete Tanz­kränzchen konnte ein ansehnlicher Betrag gesammelt werden.

Am 27. Juni 1948 wurde das neu angekaufte Fahr­zeug und das Aggregat kirchlich gesegnet. Die Helme wurden frisch lackiert und mit Orts­schildern versehen. Beide Aggregate wurden ebenfalls neu lackiert und die Druck­spritze bekam neue Räder.

1950

Am 20. August 1950 feierte die FF Pyhra das 75-jährige Gründung­sfest, ver­bunden mit einer Abschnitts­tagung der freiwilligen Feuer­wehren Pyhra, Ober­tiefen­bach, Perersdorf und Wald. In kammerad­schaftlicher Weise hatten sich 23 freiwillige Feuer­wehren mit ca. 240 Mann aus der näheren und weiteren Umgebung zur Fest­ver­sammlung ein­gefunden.

Herr Bezirks­haupt­mann Dr. Suchanek würdigte in herzlichen Worten die Verdienste der zur Aus­zeichnung kommenden 29 Feuer­wehr­männer und heftete denselben die Medaille an die Brust. Herr NR Eichinger hielt die Festrede, in welcher die Ver­dienste und der Werde­gang der Feuer­wehr gestreift wurden. Insbesondere unterstrich Herr NR Eichinger die An­wesenheit des Brand­direktors Sommer. Eine Schul- und Angriffs­übung beendete das seltene Fest.

1958

Foto: Opel Blitz

Einige Groß­brände in den Jahren zuvor machten deutlich, wie not­wendig es war, die Aus­rüstung der Feuer­wehr zu modernisieren. Daher wurde am 14. September 1958 die Ein­weihung des neuen Opel Blitz Rüst­fahr­zeugs vor­genommen. Das Fahr­zeug war mit einer Vorbau­pumpe, kombiniert mit einer Trag­kraft­spritze ausgestattet. Die Vorbau­pumpe lieferte 1.250 Liter Wasser pro Minute, wodurch 2 Mann notwendig waren, um das Strahlrohr zu bedienen.

Unter dem Eindruck des 8 Tage zuvor wütenden Groß­brandes in Nützling zeigte die Bevölkerung ihre besondere Freude über das neue Gerät, das Prälat Wilhelm Zedinek, Abt des Stifts Göttweig einweihte.

In Heuberg wurden im Rahmen der Fahr­zeug­segnung Feuer­wehr­wett­kämpfe abgehalten, wo die Feuer­wehren Harland und Statters­dorf erste Preise erringen konnten.

Wenige Monate nach dem 90-jährigen Gründungs­fest fand eine gemeinsame Jahres­haupt­ver­sammlung der Feuer­wehren Pyhra und Ober­tiefen­bach statt. Nach der offiziellen Be­grüßung durch Abschnitts­kommandant Bezirks­feuer­wehr­rat Wieser eröffnete Kommandant Reichebner die Haupt­ver­sammlung der Wehr Ober­tiefen­bach. In seiner Rede betonte er den Wunsch, dass die Wehr selbst­ständig bleiben möge, da nur so das per­sönliche Inter­esse am Leben der Wehr und die Opfer­freud­igkeit gewähr­leistet werden könne. Der selben Meinung waren auch die folgenden Redner, NR a.D. Eichinger und Pfarrer P. Lohrmann. Letzterer regte zudem die Ein­führung eines Telefon­notrufs mit dem Stich­wort "Feuer­wehr" an.

Der Tätigkeits­bericht der FF Pyhra für das Jahr 1965 zählte 27 aktive Feuer­wehr­männer und 10  Mann der Reserve. Brände, technische Einsätze Auto­bergungen und Hoch­wasser­ein­sätze hatten 140 Mann und 521 Stunden in Anspruch genommen.

1965

Der Tätigkeits­bericht der FF Pyhra für das Jahr 1965 zählte 27 aktive Feuer­wehr­männer und 10  Mann der Reserve. Brände, technische Einsätze Auto­bergungen und Hoch­wasser­einsätze hatten 140 Mann und 521 Stunden in Anspruch genommen.

1969

Foto: Steyr 680

Große Opfer brachten Feuer­wehren, Gemeinde und Bevölkerung, damit die Wehr Pyhra ein neues Tank­lösch­fahr­zeug im Wert von 650.000,- Schilling kaufen konnte.

Am 7. September 1969 wurde dem neuen Fahr­zeug in einem Fest­akt der kirchliche Segen durch Geistl. Rat P. Adalbert Lohrmann erteilt.

Für seine Verdienste bei der Anschaffung des Tank­lösch­fahr­zeuges erhielt Kommandant­stellvertreter Michael Topf das Verdienst­zeichen des Landes­feuer­wehr­verbandes.

1970

Eine neue Epoche beginnt Mit Beginn des Jahres 1970 löste das NÖ Feuer- und Gefahren­polizei­gesetz (NÖFGG) die bis dahin gültige Feuer­polizei­ordnung von 1927 ab.

Die Feuer­wehren wurden als Vereine aufgelöst und erhielten den Status von Körper­schaften öffentlichen Rechts. Das bedeutete, daß nun mehr Rechte und Pflichten gegen­über dem Land Nieder­östereich und der Gemeinde standen. Den Gemeinden wurde vorgeschrieben für die Mindest­aus­stattung ihrer Feuer­wehren Sorge zu tragen, wobei sich diese an der Größe der Gemeinde orientiert.

1975

Anläßlich der 100. Mit­glieder­ver­sammlung berichtete Kommandant Walter Wieser am 26. Jänner 1975 über 11 Brand­einsätze, 60 technische Einsätze und diversen Übungen. Dabei wurden in Summe 3.098 Arbeits­stunden aufgewendet.

Mit Stolz wurde vermerkt, dass die erst seit kurzem bestehende Jugend­feuer­wehr im Mai den 2. Platz bei den Landes­jugend­kämpfen belegen konnte.

Kommandant Wieser wurde zum OBI und Kommandant­stell­vertreter Schober zum BI befördert. Die Kameraden Franz Hubmayer und Franz Posch wurden für die 60-jährige Tätigkeit in der Feuer­wehr von Brandrat Zahorik ausgezeichnet. Beide Kameraden erhielten auch die Verdienst­medaille der Gemeinde ebenso wie die Kameraden Michael Topf und Friedrich Hubmayer.

1980

Foto: Das Feuerwehrhaus während der Eröffnungsfeier von der Luft aus fotografiert

Im Beisein zahl­reicher Ehren­gäste feierte die FF Pyhra am 7. September 1980 ihr 105-jähriges Gründungs­fest und die Segnung des neuen Feuer­wehr­hauses, welches in den Jahren 1977 bis 1979 errichtet wurde. 8.200 kosten­lose Arbeits­stunden wurden gezählt bis Feuer­wehr­kurat P. Adalbert Lohrmann in seiner Rede die Kraft der Feuer­wehr, die sie aus einem starken Gemeinschafts­erlebnis nimmt, würdigte. 

Auch Bez. Kdt. OBR Spinka lobte die das neue Haus, da Gemeinschafts- und Versammlungs­räume einen ge­sell­schaftlichen Treffpunkt bilden.

1982

Foto: Die Bewerbsgruppe legt die Leine an den Saugschlauch

Im Jahr 1982 konnte die funk­ge­steuerte Sirenen­alarmierung angeschafft werden. Die Finanzierung erfolgte aus Mitteln des Landes NÖ, der Gemeinde und der FF Pyhra.

Im Juni nahm die Bewerbs­gruppe der FF Pyhra am Süd­tiroler Landes­wett­bewerb teil. Auch am Landes­feuer­wehr­bewerb in Waidhofen an der Ybbs wurde teilgenommen. Durch die dort erzielte Leistung konnte sich die Gruppe für den Bundes­leistungs­bewerb qualifizieren. Im End­ergebnis konnte die FF Pyhra von den 120 angetretenen Gruppen den 30. Rang in Bronze bzw. den 24. Rang in Silber für sich verbuchen.

1984

Foto: Der VW mit Bergeausrüstung

110 Jahre sind ver­gangen, seit der damalige Bürger­meister Funk zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Pyhra aufrief. Verbunden mit einer Gemeinde­rat­ssitzung wurde das neue Klein­rüst­fahr­zeug mit Berge­aus­rüstung gesegnet.

Die Paten­schaft wurde von Frau Christa Schlögl übernommen. Die Familie Manfred und Christa Schlögl erhielt die Floriani­plakette für außer­ordendliche Verdienste und die Unter­stützung der Feuer­wehr Pyhra aus den Händen von Bezirks­feuer­wehr­kommandant Weißgärber überreicht.

Eine besondere Über­raschung wurde Pater Adalbert Lohrmann zuteil. Ihm überreichte die Feuer­wehr Pyhra die frisch restaurierte Statue des Hl. Florian, welche 5 Jahre zuvor gestohlen wurde. Als man sie später wiederfand, erklärte sich die Feuer­wehr bereit, diese restaurieren zu lassen. Seither hat die vom Holz­wurm befreite Statue wieder ihren Platz in der Pfarrkirche.

1987

Foto: Unser Kleinlöschfahrzeug von vorne links

Am 6. September 1987 konnte das neue Klein­lösch­fahr­zeug der Bevölkerung vorgestellt werden. Dieses löste den alten Opel Blitz nach fast 30 Jahren ab. Als Fahrzeug­patin fungierte die Gattin des Gemeinde­arztes Frau Regina Sacher.

In seiner Festrede lobte Bezirks­kommandant Willi Weißgärber die großen Aktivitäten der Feuer­wehr Pyhra. Damit sei die Sicherheit der Bevölkerung im Sinne des Katastrophen.- und Zivilschutzes gegeben.

1988

Foto: VW Bus mit Allradantrieb

1988 konnte ein gebrauchter VW Bus angeschafft werden, der in vielen frei­willigen Stunden von den Kammeraden Ernst Thoma, Peter Altphart und Franz Stuphann zu einem Mannschafts­transport­fahrzeug umgebaut wurde.

Die 200 besten Feuer­wehren aus ganz Österreich (allein in NÖ gibt es 1.744!) stellten sich bei den 6. Bundes­leistungs­bewerben vom 2. - 4. September 1988 den gestrengen Bewertern. Aus dem Bezirk St. Pölten hatten sich 5 Wehren qualifiziert. Die Wett­kampf­gruppe aus Pyhra erreichte dabei den 18. Rang.

1991

Foto: Unser Tanklöschfahrzeug mit Allradantrieb

Die 115-Jahrfeier der FF Pyhra und Segnung des neuen Tank­lösch­fahr­zeuges fand am 15. September 1991 im Anschluß an einen Fest­gottes­dienst am Kirchenplatz statt. Das neue TLF-4000 mit Allrad (kurz TLF-A 4000) wurde aus öffentlichen Mitteln des Landes, der Gemeinde, des Landes­feuer­wehr­verbandes, aus dem Verkaufs­erlös des alten Fahrzeugs und der FF Pyhra selbst finanziert. Auch die ortsan­sässigen Banken - die Volksbank NÖ Mitte sowie die Raiffeisen­kasse - leisteten einen Beitrag.

1992

Im Oktober 1992 konnte die neue Sirenen­anlage in Betrieb genommen werden. Dadurch ist es nun möglich, nicht nur mittels Sirene zu alarmieren, sondern auch mittels Personen­ruf­empfänger (kurz Pager) einen stillen Alarm auszulösen.

1996

Die FF Pyhra feiert ihr 120-jähriges Jubiläum. LH Erwin Pröll, Landes­feuer­wehr­kommandant Wilfried Weißgärber und Abschnitts­feuer­wehr­kommandant BR Josef Zinner gratulieren dem Kommandanten HBI Walter Wieser. In unzähligen Stunden verfassten HBI Walter Wieser, OBI Peter Altphart und OBM Ernst Thoma eine Festschrift, die diesem Beitrag zugrunde­liegt. Franz Hagl und Mag. Peter Jagl steuerten Bilder und Fotos bei, welche durch Archiv­aufnahmen der FF Pyhra ergänzt wurden.

2000

Nach 29 Arbeits- und Ver­dienst­reichen Jahren als Kommandant tritt der Mechaniker­meister Walter Wieser vom Amt des Kommandanten der FF Pyhra zurück. Walter Wieser erwarb sich während seiner Dienstzeit zahlreiche Verdienst­zeichen, sowohl des NÖ LFV als auch des ÖBFV, sowie das Ehren­zeichen der Gemeinde in Silber. OBI Peter Altphart wird zum neuen Kommandanten gewählt.

2007

Foto: Das neue Kommandofahrzeug am Vorplatz des Feuerwehrhauses

Nach 19-jähriger Dienstzeit wurde der Mann­schafts­transporter, der 1988 bereits in gebrauchtem Zustand angekauft wurde, durch einen modernen VW Bus mit Allradantrieb ersetzt. Das neue Fahrzeug erhält den Rufnamen Kommando Pyhra. Es dient nicht nur dem Mannschafts­transport an sich, sondern kann zugleich auch als Kommando­stand bei Groß­schadens­ereignissen verwendet werden. Die genauen technischen Daten können Sie hier nachlesen.

2009

Foto: Unser Kleinrüstfahrzeug

Bei der außer­ordendlichen Wahl Anfang des Jahres wird OBI Werner Grabler zum neuen Kommandanten gewählt. Peter Altphart wurde als Dank für sein großes Engagement speziell in der Ausbildung auf Bezirks- und Abschnitts­ebene zum Ehren­ober­brand­inspektor befördert.

Nach 25 Jahren wird nun auch das Rüst­fahrzeug von 1984 durch ein modern und zeitgemäß ausgestattetes Fahrzeug ersetzt. Der neue Mercedes Sprinter 316 verfügt über zahlreiche - für den technischen Einsatz benötigte - Geräte. Details dazu finden Sie hier.

2016

Foto: Geehrte und Beförderte mit Ehrengästen

Anläßlich der 141. Mit­glieder­ver­sammlung wurde BI Thomas Altphart einstimmig zum neuen Kommandanten gewählt. Josef Spendelhofer jun. wurde zum Kommandant-Stellvertreter gewählt. Werner Grabler - der das Kommando seit 2009 inne hatte - wurde ob seiner Verdienste zum Ehren­ober­brand­inspektor ernannt.

2020

Fotomontage: Unser HLFA3 beim Waschen der Fahrbahn

Nach einer langen Beschaffungs­phase wurde Ende Februar unser neues HLFA3 als Ersatz für den seit 1991 in Dienst gewesenen TLF-A 4000 in Dienst gestellt.

Mitte März wird aufgrund der CoVid-19 Krise erstmals der Übungs­betrieb ein­ge­stellt. Das Feuer­wehr­haus darf nur­mehr zu Einsatz­relevanten Tätig­keiten von Klein­gruppen unter strengen Auflagen be­treten werden. Die ent­sprechende Ver­ordnung wird erst Mitte Mai gelockert.

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